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Sonntag, 24.09.2017

Technik News

Mittwoch 12.03.2014

MXC-Kabel überträgt 800 Gbit/s - Erste Kabel noch 2014 auf dem Markt

Bereits seit einigen Jahren entwickelt Intel in Kooperation mit dem Spezialglashersteller Corning "Silicon Photonics", ein Glasfaserkabel, bei dem Photonen die Datenübertragung übernehmen. Aktuell erreichen die Entwickler damit...[mehr]

Mittwoch 19.02.2014

Flächendeckender Breitbandausbau erfordert deutlich geringere Investitionen als bisher angenommen

Zu diesem Ergebnis kommt eine heute veröffentlichte Studie des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK). Statt der bisher prognostizierten 93 Milliarden Euro wäre nach den Modellrechnungen...[mehr]

Mittwoch 19.02.2014

G.fast Standard verspricht Datenübertragungsraten bis zu 1 Gbit/s

Während der Glasfaserausbau vielerorts aufgrund der hohen Kosten nur langsam voranschreitet, arbeiten Alcatel-Lucent und Huawei intensiv an der Standardisierung von G.fast. Der neue Standard nutzt vorhandene Kupferkabelnetze,...[mehr]


Schon heute bietet VDSL2 die Möglichkeit, Highspeed-Internet mit einer Downloadrate von bis zu 50 Mbit/s über die Telefonleitung bereit zu stellen. Doch gerade daten- intensive Dienste wie Triple Play oder Cloud-Anwendungen verlangen nach immer höherer Bandbreite. Zudem findet die VDSL2-Technologie größtenteils nur in Ballungszentren Anwendung, da entsprechende Datenraten nur über eine geringe Distanz erzielt werden können.

Weiterlesen: Turbo-DSL durch Vectoring


FTT-X.NET

Wenn ein flächendeckender Aufbau der Glasfaser-infrastruktur langfristig das Ziel aller am Breitbandausbau beteiligten Akteure sein sollte, führen einige Wege dorthin. Außerhalb der Stadt ist als Zwischenschritt der glasfaser-gestützte Anschluss der Kabelverzweiger sinnvoll, um die benötigte Kundenzahl zu generieren, die einen weiteren Ausbau vor allem aus ökonomischer Sicht ermöglichen. Nicht umsonst heißt es: wer morgen FTTH möchte, muss heute FTTC denken. In der Stadt sieht es da etwas anders aus.

Weiterlesen: FTTB - Building oder Basement?

FTT-X.NET
© Grey59/Pixelio

In den letzten Wochen wurde häufig von einer Art Turbo-DSL berichtet, welches der Österreichische Netzbetreiber A1, die Tochtergesellschaft der Telekom Austria Group, dieser Tage im Pilotbetrieb testet. Gemeinsam mit Alcatel-Lucent soll damit der weltweit erste Betrieb einer neuen DSL-Technologie gestartet werden: dem Vectoring.

Weiterlesen: VDSL2 Vectoring - Doping für DSL

FTT-X.NET - Infrastruktur
© atene KOM

Die im Laufe der letzten Jahre explosionsartig zunehmende Verbreitung hochauflösender Mediadaten machen dem Anwender den Bedarf an breitbandigen Übertragungswegen deutlich. Den Hauptteil davon machen allein Videoinhalte aus. Die Anforderungen für z.B High Definition Fernsehen, 3D Filme oder Video on Demand - welche diese Anwendungen an die Übertragungsraten stellen, werden mit den bisherig weitverbreiteten ADSL Anschlüssen auf Dauer nicht sicherzustellen sein.

Weiterlesen: FTTxyz

FTT-X.NET - LWL Kabel
© atene KOM GmbH

Die physikalischen Eigenschaften der Übertragungsmedien und Phänomene, die durch hohe Frequenzen im Leiter verursacht werden, haben Einschränkungen der Bandbreite zur Folge. Elektrische Leiter werden hauptsächlich durch die Widerstandseigenschaften der Kabel und dem sogenannten Skin Effekt in ihren Ausbreitungseigenschaften beeinträchtigt. Der Ohmsche Widerstand wirkt sich dabei am massivsten aus. Je länger also der Leiter ist, desto mehr nimmt die Dämpfung durch den Widerstand zu. Die Elektronen, die bei der Informationsübertragung fließen kollidieren dabei mit den Atomen des Drahtes. Ein Teil der Signalenergie wird auf dieser Weise in Wärme umgewandelt, geht demzufolge durch Abstrahlung verloren.

Weiterlesen: Glasfaser als Datenübertragungsmedium

FTT-X.NET - CaTV Hausanschluss
© atene KOM GmbH

Geringe Weitsicht in der Planungsphase eines Gebäudeneubaus, ungenügend standardisierte, bzw.  schlecht oder gar nicht dokumentierte Kabelinstallationen oder die schlichte Fokussierung auf die falsche Technologie sind mitunter Gründe dafür, dass dem Endanwender mangelhafte Breitbandkapazitäten zur Verfügung stehen. Dabei ist heutzutage die hausinterne Kabelinfrastruktur ebenso wichtig wie derer für Energie, Heizung oder (Ab-)wasser. Die Telekommunikation hat in den letzten 15 Jahren enorme Fortschritte gemacht; das darüber beziehbare mediale Angebot im gleichen Maße. Dessen muss man nun auch in Teilen der Infrastruktur von Liegenschaften Rechnung tragen.

Weiterlesen: Inhouse Verkabelung – Universelle Gebäudeverkabelung

FTT-X.NET - Kabel
©atene KOM GmbH

Lichtwellenleiter werden in der DIN VDE 0888-1 als dielektrische Leiter mit einem Kern und einem umgebenen Mantel aus optisch transparentem Material (reines synthetisches Quarz) beschrieben. Der Mantel unterscheidet sich vom Kern durch einen niedrigeren Brechungsindex. Lichtwellenleiter dienen zur Signalübertragung von elektromagnetischen Wellen im optischen Frequenzspektrum und besitzen daher ggü. elektronischer Signalübertragung niedrige Dämpfungswerte bei höheren Bandbreiten und sind unempfindlich gegenüber äußeren elektrischen Einflüssen (Induktionsströmen). Aufgrund ihrer materialbedingten Beschaffenheit sind LWL gegenüber mechanischen und thermischen Einflüssen überaus empfindlich.

Weiterlesen: Kabeltypen